Leise flehen meine Lieder
Eine der schönsten filmischen Wiedererweckungen des biedermeierlichen Wiens – und einer der besten Schubert-Filme überhaupt. Eingebettet in die Geschichte einer unerfüllten Liebe und die Entstehung der »Unvollendeten« gelingt dem Duo Forst/Reisch ein elegantes Biopic, das weltweit – von Amerika bis Japan – mit nachhaltigem Erfolg in den Kinos lief. Zwischen Wahrheit und Fiktion schwebend, kündet der Film von der »Tragik seines Lebens und dem Wunder seines Genies«. Willi Forsts Regiedebüt prägte das Genre des Wiener Films, 1934 entstand – ebenfalls unter der Regie von Forst – in Wien ein britisches Remake unter dem Titel THE UNFINISHED SYMPHONY.
Originaltitel: Leise flehen meine Lieder
Land: Österreich
Jahr: 1933
Regie: Willi Forst
Buch: Willi Forst, Walter Reisch
Kamera: Franz Planer, Albert Benitz
Musik: Willy Schmidt-Gentner
Mit: Marta Eggerth, Hans Jaray, Hans Moser, Luise Ullrich, Hans Olden, Otto Tressler, Gucki Wippel, Anna Kallina, Raoul Aslan, Blanka Glossy Quelle
Produktionsfirma: Cine-Allianz Tonfilm GmbH
Quelle: 35-mm-Positiv, Sammlung Filmarchiv Austria
Restaurierte Fassung: Filmarchiv Austria © 2026