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Orlac’s Hände

Bei einem Eisenbahnunglück verliert der Klaviervirtuose Paul Orlac beide Hände. Dr. Serral weiß Abhilfe, doch als Orlac herausfindet, dass ihm der Arzt ausgerechnet die Hände eines Raubmörders angenäht hat, stürzt er in eine tiefe Krise. Und auch die neuen Extremitäten scheinen ein böses Eigenleben zu entwickeln … ORLAC’S HÄNDE, gedreht im Gumpendorfer Atelier der Wiener Listo Film, gilt als spätexpressionistisches Meisterwerk des Horrorgenres und unbestritten düsterer Klassiker aus Österreich. Die vom Filmarchiv Austria 2013 veröffentlichte Neurestaurierung wurde seither auf zahlreichen Filmfestivals weltweit aufgeführt.

Online Verfügbar bis: 16.4.2026
Originaltitel: Orlac’s Hände
Land: Österreich
Jahr: 1924
Regie: Robert Wiene
Buch: Louis Nerz, nach dem Roman Les mains d’Orlac von Maurice Renard
Kamera: Günther Krampf, Hans Androschin
Musik: Donald Sosin (Neuvertonung 2013)
Mit: Conrad Veidt, Alexandra Sorina, Fritz Kortner, Carmen Cartellieri, Hans Homma, Paul Askonas, Fritz Strassny
Produktionsfirma: PAN-Film
Quelle: 35-mm verschiedene Materialien, Sammlung Filmarchiv Austria
Restaurierte Fassung: Filmarchiv Austria © 2013