Online springt unsere Aufmerksamkeit in verschiedene Richtungen, oft in verwirrenden Mustern. Im Sog der digitalen Aufmerksamkeit folgt einem endlosen Bilderstrom, durchbrochen von politischen Interventionen und Reflexionen über die digitale Aufmerksamkeitsökonomie. Die Filme integrieren Interfaces und Chatnachrichten, vermitteln das Erleben einer jungen Frau online, experimentieren mit KI und imaginieren Wind auf (digitaler) Haut. Am Ende versinken wir im Strudel der Informationsflut und verlieren uns in den Weiten des Cyberspace.
(Max Bergmann)
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Im Rahmen von:
Festival: Vienna Shorts
Do, 28. Mai
18:30
Metro Kinokulturhaus
Eric Pleskow Saal