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Der Tiger von Eschnapur

Architekt Harald Berger reist ins ferne indische Fürstentum Eschnapur, um auf Einladung des Maharadschas Chandra Krankenhäuser und Schulen zu bauen. Die schöne Tänzerin Seetha verliebt sich in den Deutschen, obwohl bereits ihr Herrscher ein Auge auf sie geworfen hat. So wird das Paar unfreiwillig zum Spielball boshafter Intrigenspinner … Die Chance, einen Stoff zu verfilmen, den er schon vor fast 40 Jahren realisieren wollte, lockt Lang aus Hollywood in die BRD zurück. Allen widrigen Umständen zum Trotz: ein farbenprächtiger Triumph. Michael Althen: »DAS KINDISCHE GRABMAL nannte Lang seinen Indien-Film im Scherz. Und alle gaben ihm recht. Dabei sahen sie nichts von der kindlichen Lust des alten Mannes am schieren Funktionieren. […] Reinere Abenteuerfilme […] sind kaum vorstellbar.« (Florian Widegger)

Regie: Firtz Lang
Land: BRD/FR/IT
Jahr: 1959
Buch: Werner Jörg Lüddecke, Fritz Lang, nach dem Roman Das indische Grabmal von Thea von Harbou
Kamera: Richard Angst
Musik: Gerhard Becker, Michel Michelet
Mit: Debra Paget, Paul Hubschmid, Walter Reyer, Sabine Bethmann, Claus Holm, Valéry Inkijinoff, Luciana Paluzzi
Kopie: Deutsche Kinemathek
Format: 35mm, Farbe
Fassung: Deutsche Originalfassung
Länge: 101 min
Sa, 14. Nov. 16:45
Metro Kinokulturhaus
Historischer Saal
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Mi, 2. Dez. 18:00
Metro Kinokulturhaus
Eric Pleskow Saal
Tickets