Architekt Harald Berger reist ins ferne indische Fürstentum Eschnapur, um auf Einladung des Maharadschas Chandra Krankenhäuser und Schulen zu bauen. Die schöne Tänzerin Seetha verliebt sich in den Deutschen, obwohl bereits ihr Herrscher ein Auge auf sie geworfen hat. So wird das Paar unfreiwillig zum Spielball boshafter Intrigenspinner … Die Chance, einen Stoff zu verfilmen, den er schon vor fast 40 Jahren realisieren wollte, lockt Lang aus Hollywood in die BRD zurück. Allen widrigen Umständen zum Trotz: ein farbenprächtiger Triumph. Michael Althen: »DAS KINDISCHE GRABMAL nannte Lang seinen Indien-Film im Scherz. Und alle gaben ihm recht. Dabei sahen sie nichts von der kindlichen Lust des alten Mannes am schieren Funktionieren. […] Reinere Abenteuerfilme […] sind kaum vorstellbar.« (Florian Widegger)