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Fehérlófia

Von seiner sterbenden Mutter erhält der SOHN DER WEISSEN STUTE einen wichtigen Auftrag: Mithilfe seiner beiden Brüder muss er in die Unterwelt hinabsteigen und drei gefangene Prinzessinnen aus dem Bann von drei Drachen befreien, um so das Gleichgewicht der Welt wiederherzustellen … Jankovics präsentiert eine archetypische Heldengeschichte, beschreitet jedoch bei der Animation Neuland: Seine Figuren besitzen keine Konturen, sondern bestehen aus geometrischen Formen, Abstraktion und expressiven Farben, die nahezu fließend ineinander übergehen. Zum Lohn wird der Film 1984 in die Liste der 50 besten Animationsfilme aller Zeiten aufgenommen. Ein faszinierendes Gegenstück dazu ist SISYPHUS, in dem reduzierte Schwarz-Weiß-Bilder und dynamische Tuschmalerei ihre abstrakte Kraft entfalten. (Fruzsi Vajda)

Mi 11.11.: Mit einer Einführung von Fruzsi Vajda

Regie: Marcell Jankovics
Land: HU
Jahr: 1981
Deutscher Titel: Sohn der weißen Stute
Buch: László György, Marcell Jankovics, nach Märchen von László Arany und nach anderen ungarischen Märchen und Volkssagen
Kamera: Zoltán Bacsó
Musik: István Vajda
Format: DCP, Farbe
Fassung: Ungarische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Länge: 82 min
Vorfilm: Sisyphus
Regie: Marcell Jankovics
Land: HU
Jahr: 1974
Buch: Marcell Jankovics
Kamera: Zoltán Bacsó
Format: DCP, s/w
Fassung: Kein Dialog
Länge: 2 min
Mi, 11. Nov. 18:30
Metro Kinokulturhaus
Kinosalon
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Di, 24. Nov. 21:00
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