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Sziget a szárazföldön

Vier Räume bewohnt die einsame alte LADY FROM CONSTANTINOPLE – doch ihre neidischen Nachbarn überreden sie dazu, sich eine kleinere Bleibe zu suchen. Auf der Suche nach den idealen Nachmietern begegnet sie vielen neuen Menschen und entdeckt auf kindlich-naive Weise die Außenwelt, vor der sie sich so lange verschlossen hat, für sich: Ihr friedvolles, nostalgisches Alleinleben kollidiert hier mit begierigen, egoistischen Realitäten in Form von ad absurdum getriebenen Szenen, die die Wohnungskrise im sozialistischen Ungarn widerspiegeln. Eleks erster Kurzfilm TALÁLKOZÁS begleitet den Film als eine Art Vorstudie ihrer gemischten Dokumentartechnik, die die Trennbarkeit von Fiktionalem und Nicht-Fiktionalem immer wieder erfolgreich infrage stellt. (Fruzsi Vajda)

Do 12.11.: Mit einer Einführung von Fruzsi Vajda

Regie: Judit Elek
Land: HU
Jahr: 1969
Englischer Titel: The Lady From Constantinople
Buch: Iván Mándy, Judit Elek
Kamera: Elemér Ragályi
Musik: Vilmos Körmendi
Mit: Manyi Kiss, Éva Almási, László Bathó, József Bánfalvi, Itala Békés
Format: DCP, s/w
Fassung: Ungarische Originalfassung mit englischen Untertiteln
Länge: 76 min
Vorfilm: Találkozás
Regie: Judit Elek
Land: HU
Jahr: 1963
Englischer Titel: Encounter
Buch: Judit Elek
Kamera: István Zöldi
Musik: András Szöllősy
Format: DCP, s/w
Fassung: Ungarische Originalfassung mit englischen Untertiteln
Länge: 22 min
Do, 12. Nov. 20:00
Metro Kinokulturhaus
Eric Pleskow Saal
Tickets
Mi, 2. Dez. 19:00
Metro Kinokulturhaus
Kinosalon
Tickets