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Cafe Elektric

Im Tanzlokal begegnen sich Welt und Halbwelt: Der Film konfrontiert den zeitweiligen Aufstieg der Dirne Hansi mit dem Abstieg der Ernie Göttlinger, die als Großbürgerstochter den Verführungskünsten eines Zuhälters verfällt … Gerhard Gruber: »Meine Musik zu diesem Film lässt sich mit hohem Tempo und schnellen Rhythmen auf das turbulente Treiben im Café ein, unterstützt zart und zurückhaltend die Szenen aufblühender Liebe und verdichtet die Spannung und teilweise krimihafte Zuspitzung der Handlung. Damit kann ich ein vielschichtiges musikalisches Panorama entfalten, das die gesamte Bandbreite filmmusikalischen Schaffens umfasst. Mit anderen Worten: Diese Vielfalt zuzulassen und musikalisch auszuleben, ist für mich jedes Mal ein großes Vergnügen.«

Mit Live-Musikbegleitung von Gerhard Gruber

Regie: Gustav Ucicky
Land: AT
Jahr: 1927
Buch: Jacques Bachrach, nach dem Theaterstück »Die Liebesbörse« von Felix Fischer
Kamera: Hans Androschin
Mit: Igo Sym, Fritz Alberti, Marlene Dietrich, Willi Forst, Nina Vanna
Format: DCP, s/w
Fassung: Deutsche Zwischentitel
Länge: 87 min
Di, 5. Mai 19:00
Metro Kinokulturhaus
Kinosalon
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