Juden und Jüdinnen leben seit dem 14. Jahrhundert in der Stadt Salzburg – aktuell zählt die Jüdische Kultusgemeinde aber weniger als 100 Mitglieder. Langsam geraten so die jüdischen Traditionen und der jüdische Aspekt Salzburgs in den Hintergrund. Der Film bietet einen Einblick in die religiösen und säkularen Aktivitäten der Gemeinde und geht der Frage nach, welche Rolle die jüdische Identität heute spielt.
Die Premiere des Films in Salzburg wurde von den Kinobetreibern auf unbestimmte Zeit verschoben – wegen “Sicherheitsbedenken”. Erst nach einer öffentlichen Kontroverse wurde der Film schließlich gezeigt.
Im Anschluss Gespräch mit den Filmemacherinnen
Regie: Sina Moser, Joyce Rohrmoser
Land: AT
Jahr: 2025
Regie, Buch, Kamera: Sina Moser, Joyce Rohrmoser
Fassung: Deutsche Originalfassung mit englischen Untertiteln
Länge: 52 min
Im Rahmen von:
Festival: Jüdisches Filmfestival Wien 2026