Programm aktuell

Das METRO Kinokulturhaus (Kino, METRO Bar und Satyr Filmwelt) ist von 24.8. bis einschließlich 9.9. wegen Wartungs- und Reinigungsarbeiten geschlossen. 

Sa, 28.2., 16:00
Kinder Kino Klassiker
Emil und die Detektive
Emil fährt nach Berlin, um seine Großmutter zu besuchen, der er auch etwas Geld übergeben soll. Obwohl Emil vorsichtig ist, wird er im Zug von einem Dieb bestohlen. In der Großstadt angekommen, kann Emil den Gauner noch ausfindig machen und bekommt bei der Verfolgung Unterstützung von Pony Hütchen, Gustav mit der Hupe, Mittenzwei und dem kleinen Dienstag, einer Rasselbande, die sich vor Ort auskennt. Nach dem berühmten Kinderbuch von Erich Kästner abenteuerlich und humorvoll umgesetzt. (Raimund
Sa, 28.2., 16:30
Wild Weekend Goes East
Eine Faust wie ein Hammer ONE-ARMED BOXER
China, Ende der Qing-Dynastie: Brutale Kampfschulen terrorisieren die Bevölkerung. Schüler Tien-Lung verliert bei einer Auseinandersetzung seinen Meister und seinen linken Arm – und sinnt verständlicherweise auf Rache. Jimmy Wang Yu, Regisseur und Star zugleich, entfesselt einen kompromisslosen Stil: roh, direkt, ohne erzählerischen Ballast. Der ONE-ARMED BOXER wird zum blutigen Höhepunkt eines Martial-Arts-Kinos, das von purer Körperlichkeit lebt. (Florian Widegger)
Sa, 28.2., 18:00
Father Mother Sister Brother
Father Mother Sister Brother
Mit seinem aktuellen Spielfilm entfaltet Jarmusch ein dreiteiliges Familienmosaik. In den USA treffen Geschwister ihren rätselhaften Vater und was er vorgibt zu sein. In Dublin prallen Tradition und Gegenwart beim jährlichen Teetreffen einer Schriftstellerin und ihrer Töchter aufeinander. Und in Paris erkunden Geschwister den modernen Lebensentwurf der Eltern anhand zurückgelassener Erinnerungsstücke. Wie bereits zuvor setzt Jarmusch auf Episoden, die von stimmungsvollen Beobachtungen und reduzi
Sa, 28.2., 18:30
Wild Weekend Goes East
Lustvoll eine Schlange streicheln BŌKŌ SHŌJO NIKKI: MESU
Vom frivolen Titel sollte man sich bloß nicht in die Irre führen lassen, denn Hiroshi Mukais Film ist alles andere als lustig, sondern erzählt von einer jungen Frau, der der soziale Aufstieg aus der herunterge- kommenen Vorstadt nicht erlaubt ist – im Gegenteil: Weil sie immer an die Falschen gerät, bleibt ihr am Schluss nichts mehr übrig. Starker Tobak, eingefangen in perfekt kadrierten wie brutalen Cinemascope-Bildern, mehr schwarz als weiß. (Florian Widegger)
Sa, 28.2., 19:45
Father Mother Sister Brother
Father Mother Sister Brother
Mit seinem aktuellen Spielfilm entfaltet Jarmusch ein dreiteiliges Familienmosaik. In den USA treffen Geschwister ihren rätselhaften Vater und was er vorgibt zu sein. In Dublin prallen Tradition und Gegenwart beim jährlichen Teetreffen einer Schriftstellerin und ihrer Töchter aufeinander. Und in Paris erkunden Geschwister den modernen Lebensentwurf der Eltern anhand zurückgelassener Erinnerungsstücke. Wie bereits zuvor setzt Jarmusch auf Episoden, die von stimmungsvollen Beobachtungen und reduzi
Sa, 28.2., 20:15
Sergei Loznitsa
The Natural History of Destruction Luftkrieg – Die Naturgeschichte der Zerstörung
Loznitsa widmet sich den alliierten Bombardierungen deutscher Städte im Zweiten Weltkrieg. Das Material, auf das er zurückgreift, bildet zwei Ebenen ab: die Maschinerie, die auf Effizienz getrimmt ist, und die menschliche Seite, die in den Trümmern zurückbleibt. Er fragt nicht, wer gewinnt und verliert, was Schuld und Moral bedeuten. Es geht nicht darum, ob Zerstörung gerechtfertigt sein kann, sondern, was sie im Bild hinterlässt, sobald die Erklärungen verstummen. (Florian Widegger)
Sa, 28.2., 20:15
Sergei Loznitsa
The Natural History of Destruction Luftkrieg – Die Naturgeschichte der Zerstörung
Loznitsa widmet sich den alliierten Bombardierungen deutscher Städte im Zweiten Weltkrieg. Das Material, auf das er zurückgreift, bildet zwei Ebenen ab: die Maschinerie, die auf Effizienz getrimmt ist, und die menschliche Seite, die in den Trümmern zurückbleibt. Er fragt nicht, wer gewinnt und verliert, was Schuld und Moral bedeuten. Es geht nicht darum, ob Zerstörung gerechtfertigt sein kann, sondern, was sie im Bild hinterlässt, sobald die Erklärungen verstummen. (Florian Widegger)
Sa, 28.2., 20:45
Wild Weekend Goes East
Uzumaki
Am besten, man verrät gar nicht so viel – außer, dass Spiralen und Schnecken in diesem originellen wie unheimlichen Kleinod eine ganz besondere Rolle spielen. Wie ein feuchter, schleimiger Traum legt sich das flirrende Panoptikum aus wirbelnden Formen und verzerrten Perspektiven auf die Sinne: Eine kosmische Parabel über eine Welt, die unausweichlich ins Schleudern gerät – verstörend, seltsam schön und schwer wieder abzuschütteln. (Florian Widegger)
Programmübersicht
Retrospektive
Do, 10. Sep. - Di, 6. Okt.
Claudia Cardinale Die Ungezähmte
Das Märchen von den Schauspielerinnen, die zufällig entdeckt und zu großen Stars werden, ist so alt wie das Kino selbst. Im Fall von Claudia Cardinale ist es wahr: 1938 in Tunis als Tochter sizilianischer Auswanderer geboren, gelangt sie über Umwege zum Film. Eigentlich will sie mit Anfang 20, als sie von der italienischen Filmszene erstmals umworben wird, nichts anderes als ein ruhiges Leben außerhalb des Scheinwerferlichts führen. Dass es anders kommt, hat mit einer ungeplanten Schwangerschaft
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Do, 10. Sep. - Di, 6. Okt.
Das Auge des Kinos: Fritz Lang #1 Filme 1919–1933
»Welch ein Glück, in Lang einen Autor zu haben, dessen Kinoanfänge fast mit den Anfängen des Kinos identisch sind, ein individueller Werdegang, der eng verflochten ist mit den entscheidenden Entwicklungsetappen eines neuen Mediums«, stellt Frieda Grafe ihrer Analyse des Werks von Fritz Lang voran. Anlässlich seines 50. Todestags am 2. August widmen wir dem 1890 in Wien geborenen Regisseur bis Dezember eine fast vollständige Retrospektive in drei Teilen, die von den expressiven Bilderwelten der S
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Do, 10. Sep. - Mo, 5. Okt.
Senta Berger Ein Weltstar aus Wien
Vom Wiener Nachwuchstalent nach Hollywood, von der Komödie zum politischen Autorenfilm, von der gefeierten Darstellerin zur mutigen Produzentin – Senta Berger gehört zu jener seltenen Gattung von Schauspielerinnen, die wahrlich auf kein Image festzulegen sind, sondern immer wieder den Rollenwechsel suchen. Dabei steht sie für Filme, die Haltung beweisen, ohne auf Wirkung zu verzichten, und verbindet dabei Eleganz mit Neugierde, Leichtigkeit mit Ernst – und ihre außergewöhnliche Präsenz mit der B
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Mo, 14. Sep. - Di, 6. Okt.
Blende auf! 50 Jahre Austrian Association of Cinematographers
Es scheint auf den ersten Blick recht simpel: Ohne Kamera kein Film. Sie ist der Apparat, durch den wir Menschen, Räume und Zeit im Kino wahrnehmen können. In Verbindung mit Licht, Bewegung und Bildkomposition lenkt sie unseren Blick, stellt Bedeutung her und formt die Geschichten auf der Leinwand. Vor 50 Jahren schließen sich Österreichs Kameraleute zusammen, um dieser Arbeit eine gemeinsame Stimme zu geben. Ihr Verband, die Austrian Association of Cinematographers (kurz AAC) ist der erste Ber
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Kinostart
Monatliche Filmreihe
Classic Line
Filmklassiker stehen wieder hoch im Kurs. Die Festivals in Cannes, Venedig, Locarno oder Bologna präsentieren neu restaurierte Versionen von All-Time-Favourites und finden damit ein begeistertes Publikum. In der monatlichen Classic Line zeigt das Filmarchiv Austria einige der spannendsten internationalen Re-Releases und Arbeiten aus der eigenen Restaurierungswerkstätte.
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Faszination Filmarchivierung
Die Reihe Faszination Filmarchivierung führt in das unbekannte Terrain des filmischen Weltkulturerbes, präsentiert Fundstücke und spannende Wiederentdeckungen. Jedes für die Leinwand zurückgewonnene Laufbild ist der Lohn beharrlicher Archivarbeit und ein kleiner Triumph über die Vergänglichkeit des Lebens.
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Jüdischer Filmclub Wien
Der Jüdische Filmclub Wien bietet einen lebendigen Ort der interkulturellen Begegnung und findet in Kooperation mit der Botschaft des Staates Israel, der Israelitischen Kultusgemeinde Wien und dem Institut für Judaistik der Universität Wien statt. Das Filmarchiv Austria fungiert als Träger dieses cineastischen Forums und leistet damit einen Beitrag zur regelmäßigen Vermittlung jüdischer Filmkultur.
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Kinder Kino Klassiker
»Alle Menschen sollten ihre Kindheit von Anfang bis Ende mit sich tragen«, meinte Astrid Lindgren. Ein Ort, der das ermöglicht, ist das Kino. Das Programm der Reihe Kinder Kino Klassiker umfasst Höhepunkte und ausgesuchte Raritäten des europäischen Kinderfilmschaffens. Die Filme stammen aus den Sammlungen des Filmarchiv Austria und werden in originalen 35-mm-Kopien präsentiert.
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Wild Friday Night
Ein monatlicher Streifzug durch die abseitigen, verschmähten, provozierenden, vergessenen, dunklen, anzüglichen, auszüglichen, radioaktiven, stählernen und wilden Seiten des Kinos. Presented in glorious 35 mm, gefeiert mit einem Getränkespecial an der Bar.
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Second Life
In dieser Reihe präsentiert das Filmarchiv Austria Fundstücke aus seinen Sammlungen und bringt damit veritable Wiederentdeckungen – oft nach Jahrzehnten – wieder zurück auf die Leinwand. Diese kinoarchäologischen Expeditionen laden monatlich zu einer etwas anderen Reise durch die Filmgeschichte ein. Alle Filme werden in Form originaler 35-mm-Kopien gezeigt.
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Ein Abend mit... Käthe Kratz
In regelmäßigen Abständen holen wir Film- und Kulturschaffende aus den unterschiedlichsten Bereichen vor den Vorhang und laden sie ein, mit uns und dem Publikum im METRO Kinokulturhaus einen Abend zu verbringen und ihre Arbeiten zu präsentieren.
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Stummfilmzauber
Wenn historische Lichtspiele mit inspirierter Live-Musik in einen Dialog treten, entstehen die oft intensivsten und glückhaftesten Kinomomente. Die in Zelluloid aufgespeicherte, rund 100 Jahre alte Filmkunst verbindet sich in magischer Weise mit der Gegenwart und wird höchst lebendig. Ein Synonym für atemberaubende Stummfilmmusik ist Gerhard Gruber, der monatlich ausgewählte Highlights der Filmgeschichte am Klavier live begleitet. Ein außergewöhnliches Kinovergnügen – auch für Kinder und Jugendl
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Filmfrühstück
An ausgewählten Sonntagen laden wir zu einem genussvollen Start in den Kinotag. Zu besonderen Filmschmankerln aus unserem Programm servieren wir ein reichhaltiges Frühstück aus der METRO Kinobar. Unser Filmfrühstück wird von 11:00 bis 13:00 im Foyer des METRO Kinokulturhauses in zwei Ausführungen angeboten: klassisch mit Beinschinken, Salami und Käse, oder vegetarisch mit Käse, Brie und Aufstrich. Beide Frühstücksangebote umfassen frisches Gebäck, Butter, Marmelade oder Honig, Tomaten- und Gurk
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